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Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen; Therapien dagegen haben oft schwere Nebenwirkungen. US-Forscher finden nun einen anderen Weg: Im Kampf gegen Tumore schicken sie programmierte Bakterien ins Rennen. Diese greifen Krebszellen mit Gift an.

US-Forscher rücken Tumoren mit speziell programmierten Bakterien zu Leibe. Die genetisch veränderten Salmonellen produzieren einen Anti-Krebs-Wirkstoff, lösen sich dann selbst auf und setzen das Gift im Tumor frei, wie die Wissenschaftler im Fachjournal "Nature" schreiben.

Ein Team um Jeff Hasty von der University of California San Diego in La Jolla (Kalifornien, USA) entwickelte die neuen Bakterienstämme, Sangeeta Bhatia und ihre Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (Massachusetts, USA) führten Tests mit Mäusen durch. Bei ihrem Konzept hätten er und seine Kollegen sich davon leiten lassen, dass eine Krebstherapie möglichst wenig Schaden im Körper des Patienten anrichten soll, sagte Hasty laut einer Pressemitteilung seiner Universität. "Wir wollten außerdem eine beträchtliche therapeutische Nutzlast an die erkrankte Stelle liefern."

Quelle: n-tv  » weiter lesen

Die gesetzliche Krankenversicherung wird wohl teurer. Der Kassen-Spitzenverband sagte für 2017 einen Anstieg des durchschnittlichen Zusatzbeitrags um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf dann rund 1,4 Prozent vom Einkommen voraus.

Ob Smartphone-Tarif oder Steuererklärung, Kfz-Versicherung oder Baufinanzierung: Wenn es um das eigene Geld geht, ist guter Rat teuer. Doch wem vertrauen die Verbraucher in Finanzangelegenheiten am meisten?

Nach dem Brexit-Votum sind die Zinsen für Immobilienkredite auf ein neues Rekordtief gefallen. Anfang Juli sinkt der Satz für zehnjährige Darlehen deutlich unter 1,3 Prozent – so günstig wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Das zeigt eine Auswertung der Interhyp AG.

“Der Brexit-Schock hat nicht nur das Pfund auf Talfahrt geschickt, sondern ebenfalls die ohnehin niedrigen Zinsen bei Immobilienkrediten nochmals etwas sinken lassen”, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Laut Interhyp-Bauzins-Trendbarometer ist langfristig jedoch trotz der Unsicherheiten an den Märkten ein leichter Zinsanstieg wahrscheinlich.

Folge der EZB-Politik

Die derart günstigen Darlehen seien eine Folge der seit Jahren anhaltenden expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank zur Konjunktur- und Inflationsbelebung. “Auch die Flucht der Investoren in langfristige deutsche Staatsanleihen, die ein wichtiger Indikator für das Baugeld sind, prägt das aktuelle Zinsumfeld”, so Goris.

“Angesichts der Unsicherheiten an den Märkten nach dem Brexit-Votum und durch die schwelende Bankenkrise in Italien ist Sicherheit gefragt: Zehnjährige Bundesanleihen sind zuletzt ...

Quelle: cash-online.de  weiter lesen >>

Das Landessozialgericht Bayern hat in einem Urteil vom 3. Juni 2016 entschieden (Az L 1 R 679/14), dass ein selbstständiger Versicherungsmakler, der sein Geschäft über einen einzigen Maklerpool abwickelt, rentenversicherungspflichtig ist. Die Urteilsbegründung im Einzelnen.

Der Kläger ist seit 2010 als Versicherungsmakler tätig. Die Deutsche Rentenversicherung Bund befreite ihn zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren vom 1. Februar 2010 bis 1. Februar 2013 von der Versicherungspflicht als selbstständig Tätiger, da er angab er sei für einen Kundenstamm tätig, der ihn zum Abschluss von Versicherungsverträgen akquirieren würden. 2011 beantragte der Makler die dauernde Befreiung von der Rentenversicherungspflicht. Er legte hierzu einen Businessplan vor, aus dem hervorging, dass er einen Pool als Kooperationspartner gewinnen konnte. Dieser sei kein Auftraggeber. Er sei im Innenverhältnis nach § 93 HGB an diesen angebunden. Die Makleraufträge liefen alleine auf ihn. Er sei auch nicht ausschließlich für das Unternehmen tätig, vielmehr habe es mit allen Versicherungspartnern seines Pools einen Vertrag, der nur gesammelt und über diesen abgerechnet werde.

Widerspruch zurückgewiesen

Quelle: versicherungsmagazin.de  weiter lesen >>