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Sie wollen ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren, dafür mit dauerhaft hohen Leistungen? Dann eröffnen Sie das kostenlose DKB-Cash: Mit der DKB-VISA-Card zahlen Sie als Neukunde und als Aktivkunde weltweit kostenlos und heben an über 1.000.000 Automaten kostenlos Geld ab.

Was bedeutet „weltweit kostenlos“?

Grundsätzlich erhalten alle Neukunden mit Eröffnung des DKB-Cash für 1 Jahr den Status Aktivkunde. Damit profitieren sie vom weltweit kostenlosen Bezahlen und Abheben an Geldautomaten. Erfolgt ein monatlicher Geldeingang von mindestens 700 Euro, bleibt der Aktivkunden-Status erhalten.

Alle Zahlungen und Bargeldabhebungen innerhalb des Euroraums in Euro sind für alle Kunden seitens der DKB AG kostenlos.

Zahlungen und Bargeldabhebungen außerhalb des Euroraums oder in anderen Währungen sind für Aktivkunden ebenfalls seitens der DKB AG kostenlos. Für Kunden ohne Aktivkunden-Status fällt für diese Transaktionen ein Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,75% des verfügten Betrags an.

Für Bargeldabhebungen gilt zudem für alle Kunden eine Mindestverfügung von 50 Euro (bzw. Gegenwert in Fremdwährung). Mit der optionalen, kostenpflichtigen Mini-Bargeld-Option können auch Beträge unter 50 Euro (bzw. Gegenwert in Fremdwährung) am Automaten abgeholt werden.

Quelle: DKB Bank weiter lesen 》

Unwetter mit Starkregen haben 2016 fast zehnmal höhere Versicherungsschäden verursacht als im Vorjahr. In der Gesamtbilanz schlugen Überschwemmungsschäden mit rund 940 Millionen Euro zu Buche, nachdem es 2015 lediglich 100 Millionen Euro waren. 2016 ist damit das Jahr mit den dritthöchsten Überschwemmungsschäden seit 1999. Nur die Hochwasserkatastrophen von 2002 mit 1,8 Milliarden Euro und 2013 mit 1,65 Milliarden Euro waren verheerender.

Insgesamt sorgten Naturgefahren im vergangenen Jahr für versicherte Schäden von mehr als 2,5 Milliarden Euro (Vorjahr: knapp 2,6 Milliarden Euro). Auf die Sachversicherer entfielen dabei Schäden an Wohngebäuden, Hausrat, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft in Höhe von 1,9 Milliarden Euro. Die Kfz-Versicherer schulterten Schäden an Fahrzeugen in Höhe von 615 Millionen Euro.

Unwetter nehmen zu – Erweiterter Naturgefahrenschutz wichtig

 

Quelle: GDV weiter lesen 》

 

Die Bitcoin-Blase ist geplatzt. Das darf man wohl so sagen. Ein Bitcoin kostet aktuell noch knapp 3.200 Euro – Stand jetzt. Während des Lesens dieses Artikels könnte sich das schon wieder geändert haben und der aktuelle Kurs vielleicht schon unter 3.000 Euro liegen. Beim Bitcoin ist alles möglich – außer einem großartigen Comeback der einstmals gefeierten virtuellen Währung. Auf dem Höhepunkt des Hypes kostete ein Bitcoin fast 17.000 Euro. Das ist ziemlich genau ein Jahr her.

Seitdem ist die Euphorie vieler Anleger der nüchternen Einsicht gewichen, dass der Bitcoin keine Alternativwährung, sondern ein Zockerinstrument ist. Lange Zeit wurden die ökonomischen, ökologischen, technischen und rechtlichen Schwächen ignoriert. Jetzt, da statt Überschwang die Angst vor weiteren Verlusten regiert, werden die kritischen Töne lauter und die Fehlerkette offensichtlich:

Ökologisch und ökonomisch ist der Bitcoin mittlerweile eine Katastrophe.

Quelle: fundresearch.de weiter lesen 》

Auf deutsche Lebensversicherer kommen wegen der Zinsdürre große Probleme zu

Die Inflationsrate in Deutschland lag im November laut vorläufiger Zahlen bei 2,3 Prozent. Auf den ersten Blick ist das nicht allzu besorgniserregend. Schließlich strebt ja die EZB eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Allerdings hat die Inflationsrate erst im Vormonat mit 2,5 Prozent ein Zehnjahreshoch erreicht. Gleichzeitig deutet alles auf weiterhin rekordniedrige Zinsen innerhalb der Euro-Zone hin. Die Realzinsen sind also trotz der geringen Inflationsrate negativ. Die Folge für Sparer: Ihre Guthaben verlieren immer mehr an Wert. Das Problem: Kaum jemand ist sich dieser Gefahr bewusst, denn auf dem Papier sieht es ja nicht so dramatisch aus.

Offizielle Inflationsraten werden geschönt

Quelle: focus.de weiter lesen 》

Illustration von Andrea Ucini.
Illustration von Andrea Ucini.Alexei Levene Drei, Jean-Louis Chaussade und Charles Fishman, drei Experten erörtern, ob Wasser eines Tages teurer wird als der Kraftstoff für den Motor der Welt.

Angesichts der in diesem Jahr stark anziehenden Ölpreise scheint es eine gewagte These, dass Wasser eines Tages möglicherweise teurer sein wird als Öl.

Und doch argumentiert Jean-Louis Chaussade, CEO des französischen Versorgungsunternehmens Suez, das in den Bereichen Energie und Wasser tätig ist, dass Wasserknappheit heute eine der dringlichsten Herausforderungen für viele Branchen ist.

Daher fragten wir die Experten: Könnte Wasser eines Tages mehr kosten als Öl?

Ja, die These stimmt.

Alexei Levene, Mitgründer des Start-ups Desolenator, das saubere Energien zum Entsalzen von Wasser einsetzt, argumentiert: