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Unisex-Tarife sind für Männer deutlich günstiger als viele der alten Angebote. Das neue Preisniveau bietet Männern umfangreiche Einsparungsmöglichkeiten.

Stiftung Warentest hat 2012, unmittelbar vor der Umstellung auf das Unisex-Preismodell, die besten Tarife für Männer und Frauen getestet. Das Ergebnis der Tester, man kann sich bei der Anbieterauswahl ohne weiteres am Preis orientieren, da die Leistungen weitestgehend gleich sind. Vergleicht man aber die damaligen Berechnungen für Männer, mit preiswerten Angeboten von heute, dann zeigt sich: Ein neuer Vertrag ist bei gleicher Versicherungsleistung und gleichem Endalter, in fast allen Fällen günstiger – trotz des inzwischen höheren Lebensalters der Versicherten.

Vergleicht man die Tarifbeiträge von damals mit den aktuellen Beiträgen, dann kann heute der Beitragszahler mehrere Hundert Euro im Jahr eingesparen und das bei gleicher Versicherungsleistung. Nur die absoluten Toptarife von damals sind heute noch konkurrenzfähig – und das auch nur noch, solange die Anbieter die Preise nicht anpassen.

Der Lebensstandard von Familien und Paaren ist häufig stark vom Einkommen eines Einzelnen abhängig. Stößt diesem Hauptverdiener dann etwas zu, kommen neben der Trauer auch große finanzielle Probleme auf dessen Angehörige zu. Die Beerdigung muss bezahlt werden, Kredite und Darlehen müssen weiter getilgt werden und auch um die üblichen Lebenshaltungskosten kommt niemand umhin.

Risikolebensversicherungen schützen

Da die gesetzlichen Hinterbliebenenrenten nicht ausreichen, ist private Absicherung durchweg sinnvoll. Stiftung Warentest hat aktuelle Tarife untersucht und kam zu dem Schluss, dass sich die Vertrags­bedingungen kaum unterscheiden. Kunden könnten also getrost auf das günstigste Angebot achten.


Und welcher Tarif ist der richtige?

Unter den günstigsten Anbietern tauchen regelmäßig die großen deutschen Versicherer EUROPA, Hannoversche und Württembergische auf. Welcher Tarif am besten zu Ihrem Leben passt, erfahren Sie in einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich mit unseren >> Tarifevergleichs-Rechner <<.

Bei der Pflege tragen meistens Frauen die Hauptlast, geht es allerdings um die eigene Vorsorge, dann denken sie viel zu selten an sich. Dabei ist ihr Risiko, im Alter finanzielle Probleme zu bekommen, weitaus höher als bei Männern.

65 Prozent – so hoch war 2013 der Anteil der weiblichen Pflegebedürftigen in Deutschland nach Aussage des statistischen Bundesamtes. „Die höhere Lebenserwartung und Unterbrechungen in der Erwerbsbiografie müssen bei der finanziellen Vorsorge von Frauen berücksichtigt werden. Denn diese Kriterien erhöhen die Gefahr in Altersarmut abzurutschen im Vergleich zu Männern “, sagt Margit Winkler, Expertin vom Institut Generationen-Beratung IGB. Sie liefert Tipps, die Frauen bei der optimalen Altersvorsorge unterstützen sollen.

  • Berücksichtigen Sie eine doppelte Haushaltsführung
  • Kalkulieren Sie die Kürzung der Witwenrente ein
  • Beachten Sie die Einkommensunterschiede der Ehepartner
  • Beantragen Sie Grundsicherung
  • Kontrollieren Sie den Rentenverlauf frühzeitig
  • Nehmen Sie finanzielle Regelungen selbst in die Hand
  • Treffen Sie als Single besondere Vorsorge
  • Behalten Sie die Übersicht

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Quelle: versicherungsmagazin.de

Vor dem Schulstart in vielen Bundesländern hat der Bund der Versicherten (BdV) über geeigneten Versicherungsschutz für Kinder informiert. Der Abschluss einer Unfallversicherung oder sogar Kinderinvaliditätsversicherung sollte spätestens jetzt in Betracht gezogen werden, sagte BdV-Pressereferentin Bianca Boss. Zudem sei eine Privathaftpflichtversicherung “ein Muss”, betonte Boss.

Eltern sollten keine unnötigen Versicherungen abschließen, sondern sich auf die wirklich wichtigen Policen konzentrieren, erklärte Boss in einer Mitteilung des BdV. Als eine besonders wichtige Absicherung bezeichnen die Verbraucherschützer die private Unfallversicherung. Zwar zahle die gesetzliche Unfallversicherung bei Unfällen in der Schule, auf dem Weg dorthin und wieder zurück nach Hause – nicht aber in der Freizeit. Hierzu ist ein privater Schutz erforderlich.

Das Finanzportal Geld.de hat mit der Hamburger, HVP Hanse Vertriebspartner AG einen überraschenden neuen Besitzer. Das von der HanseMerkur Holding gegründete Unternehmen bezeichnet Geld.de bereits als neuen „Netzwerkpartner“.

Auf den jetzt bekannt gegebenen Verkauf einigte sich HVP mit der Leipziger Unister Group, die derzeit vor der Restrukturierung steht. Das Unternehen will sich nach Angaben von CEO Matthias Steinberg (Foto unten) künftig auf „Kernmärkte mit überdurchschnittlichen Perspektiven“ konzentrieren.

Unister betreibt unter anderem das Online-Portal ab-in-den-urlaub.de, mit monatlich mehr als 2 Millionen Besuchern der Marktführer unter den Online-Reisebüros in Deutschland. Seit 2009 wirbt Unister mit dem ehemaligen Fußball-Nationalspieler Michael Ballack für diese Touristik-Plattform.

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Quelle: Procontra-Online.de