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Die mit Abstand höchsten Preissteigerungen sind laut Prognose in Heilbronn in Baden-Württemberg zu erwarten. In der Stadt dürften sich Wohnimmobilien bis 2030 jährlich um vier Prozent verteuern. Unter die ersten Zehn schafft es auch Potsdam mit prognostizierten Steigerungsraten von 1,6 Prozent.

Auch in Niedersachsen in Vechta würden Immobilien im Wert steigen, um 1,4 Prozent. Ebenso in in Oldenburg ( plus 1,3 Prozent), an der französischen Grenze im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (plus 1,5 Prozent) oder an der Grenze zu Luxemburg im Kreis Trier-Saarburg (plus 1,5 Prozent).

Wo Immobilien wertvoller werden 》

Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Versicherung 2017“, für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

56 Prozent der Bundesbürger können sich vorstellen, Versicherungen komplett online abzuschließen. Bei Menschen, die regelmäßig online shoppen, ist die Bereitschaft noch stärker ausgeprägt. Wer jedoch auf persönliche Beratung setzt, verhält sich beim Thema Online-Abschluss etwas reservierter.

Die abschlussfreudigsten sind ü35

Die Studie bringt aber auch einen scheinbaren Widerspruch zu Tage: Während sich 52 Prozent der 18- bis 34-Jährigen vorstellen können, eine Versicherung komplett online abzuschließen, sind es bei den 35- bis 54-Jährigen 60 Prozent. Selbst die Generation 55+ ist mit einem Anteil von 55 Prozent abschlussfreudiger.

Online-Abschlüsse im Aufwind 》

Wohnnebenkosten: Die teuersten und günstigsten Großstädte

Der Bund der Steuerzahler hat alle 16 deutschen Landeshauptstädte unter die Lupe genommen und untersucht, in welchem Ausmaß Immobilieneigentümer und Mieter dort von Wohnnebenkosten betroffen sind – mit überraschenden Ergebnissen.

strong><“Wohnen nicht noch teurer machen”

Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking des Bundes der Steuerzahler (BdSt) offen. Der detaillierte BdSt-Vergleich der Wohnnebenkosten für das Jahr 2016 zeigt, wie stark Mieter und Wohneigentümer quer durch Deutschland belastet werden.

Der Präsident der Volks- und Raiffeisenbanken stellt den Euro infrage. Als größten Stolperstein sieht er die mangelnde Modernisierung der Mittelmeerländer. Auch mit EZB-Chef Draghi ist er unzufrieden. 

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Volksbanken zweifeln am Fortbestand des Euro 》





Sinkende Wohnkosten für Eigentümer, steigende Wohnkosten für Mieter

Während die Mieterhaushalte im Zeitablauf mit weiter steigenden Wohnkosten konfrontiert seien, würden bei den Eigentümern die Ausgaben fürs Wohnen kontinuierlich sinken. Das Blatt wende sich bereits ab Anfang 50. Ist das Alter erreicht, in dem die Immobilie schuldenfrei ist, müsse der Wohneigentümer nur noch jeden sechsten Euro fürs Wohnen ausgeben, der Mieter fast jeden dritten Euro.

Die Analyse basiert auf den aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichproben (EVS) des Statistischen Bundesamtes die Wohnkosten von Mieter- und Eigentümerhaushalten im Zeitablauf untersuchen. Um beide Gruppen vergleichen zu können, wurden nur Mieter und Eigentümer mit einem Nettomonatseinkommen zwischen 2.000 und 3.000 Euro betrachtet.