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Saftige Preiserhöhung! Strom kostet im nächsten Jahr 44 Euro mehr

Heizöl wird in diesem Winter günstig sein - Strom nicht. Denn spätestens zum Jahreswechsel steigen die Preise. Das gilt auch für Kunden, die eigentlich denken, dass sie eine Preisgarantie haben.

1. Die Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)

2016 stieg die EEG-Umlage bereits von 6,17 Cent um drei Prozent auf 6,35 Cent je Kilowattstunde. Nach einer Prognose des Think-Tanks Agora Energiewende wird die EEG-Umlage auch 2017 zum Jahreswechsel auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde steigen.

2. Die Netzentgelte

Der Netzbetreiber Tennet hatte angekündigt, seine Preise um bis 80 Prozent zu erhöhen. Grund dafür seien Herausforderungen in der Energiewende. Die Hälfte aller deutschen Haushalte erhalten Strom von Tennet und sind dadurch von der drastischen Preissteigerung betroffen. Doch auch die drei anderen Netzbetreiber 50Hertz, TransnetBW und Amprion wollen ihre Preise erhöhen, wenn auch nicht in gleichem Ausmaß.

„Infolge der Energiewende müssen die Netze massiv aus- und umgebaut werden - allein im Verteilnetz müssen bis zu 50 Milliarden Euro bis 2032 investiert werden. Hinzu kommt: Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Strompreis sind drastisch gestiegen“, erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender des Energieverbands BDEW.

Die Strompreise sind laut Verbraucherpreisindex des Vergleichsportals „Verivox“ in den letzten zehn Jahren um etwa 40 Prozent gestiegen. Die Kosten für Steuern, Abgaben und Umlagen haben sich in den letzten 18 Jahren sogar vervierfacht.

Was bedeutet das für die einzelnen Haushalte?

Eine Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden bezahlt laut Verivox-Verbraucherpreisindex aktuell 1087 Euro. Die EEG-Umlage verursacht Mehrkosten von 34 Euro im Jahr. Die Netzentgelte machen weitere 30 Euro jährlich aus. Gedämpft werden die Mehrkosten durch den gesunkenen Einkaufspreis an der Börse: Die Ersparnis auf die Jahresstromrechnung liegt bei rund 27 Euro.

Zusammengerechnet wird sich die Stromrechnung somit um 44 Euro auf 1131 Euro erhöhen. Das entspricht einer Preissteigerung von 4,1 Prozent.

Strompreis-Vergleich mit der MONEY-FACTORY 》

Achtung: Auch mit Preisgarantie zahlen Sie mehr

Eine Preisgarantie schützt Sie nicht automatisch vor den steigenden Strompreisen. Hier gibt es große Unterschiede:

“Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt längst nicht alle Kosten”. Monatliche Finanzierungslücken von bis zu 2.000 Euro und mehr sind je nach Pflegebedürftigkeit nicht selten. Haben Pflegebedürftige nicht genügend Geld, um diese Lücke selbst zu schließen und keine Pflegepolice, springt zwar das Sozialamt ein, doch holt es sich im Anschluss seine Ausgaben so weit möglich von Kindern und Enkeln zurück. Gegen diese “finanzielle Sippenhaft” schützen private Pflegepolicen.

Welche Pflegetagegeldversicherungen sind gut oder gar sehr gut? Eine aktuelle Analyse des unabhängigen Datendienstes DFSI Deutsches Finanz-Service Institut ergab, dass bei den statischen Tarifen die Allianz und die DKV am besten abschnitten. Bei den flexiblen Policen schaffte es die Axa auf den ersten Platz, gefolgt von der DFV Deutsche Familienversicherung und der Arag.

Die DFSI-Tester haben die Pflegetagegeld-Tarife hinsichtlich ihrer Leistungen und ihrer Kosten untersucht. Dabei wurde zwischen zwei Tarifvarianten unterschieden – den statischen Tarifen und den flexiblen Tarifen.

So viel brachten Fonds-Sparpläne in den vergangenen 30 Jahren

Knapp verdreifacht haben Sparer ihr Geld, wenn sie in den vergangenen 30 Jahren kontinuierlich in Investmentfonds für die erfolgreichste Anlageklasse investiert haben. Mit Investments in einer anderen Fondskategorie haben sie ihr Vermögen dagegen nur knapp verdoppelt.

In den genannten Zahlen sind alle Fondskosten einschließlich des maximalen Ausgabeaufschlags inbegriffen. Allerdings können die Ergebnisse von Fonds zu Fonds im Einzelfall beträchtlich voneinander abweichen. Auch sind vergangenheitsbezogene Renditen keine Garantie für zukünftige Wertentwicklungen. Steuerliche Aspekte wurden nicht berücksichtigt.

Besonderer Vorteil eines Fondssparplans ist seine Flexibilität, betont der Bundesverband deutscher Banken (BdB) weiter: Der Anleger ist nicht an feste Laufzeiten gebunden, er kann seine Sparraten jederzeit ändern und bei Bedarf ganz aussetzen. Das angesparte Kapital ist für den Privatinvestoren zudem grundsätzlich frei verfügbar.

Die Dread Disease Versicherung, auch „Schwere Krankheiten Versicherung“, zahlt bei folgenschweren Erkrankungen und Ereignissen wie Krebs, Erblindung, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Sprachverlust. Tritt eine versicherte Gesundheitsschädigung auf, erhalten Versicherte die vereinbarte Zahlung.

◾ Für wen ist die Dread Disease Versicherung sinnvoll?

Die Dread Disease Versicherung empfiehlt sich für Verbraucher, die sich vor den finanziellen Folgen einer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigung schützen wollen. Im Ernstfall kann die Dread Disease die Einkommenslücke schließen. Besonders sinnvoll ist sie, wenn der Versicherte wegen bestimmten Vorerkrankungen nur eine eingeschränkte oder gar keine ...

Quelle: dread-disease.versicherung » weiter lesen

Studie prognostiziert, dass von 245.000 traditionellen Vermittlern und Maklern rund 100.000 aus dem Markt ausscheiden könnten. Worauf stützen Sie dieses Szenario?

Hinter dieser Prognose für 2025 stehen zwei Haupttreiber: Deutliche Verschiebungen im Vertriebswegemix sowie spürbar reduzierte Vergütungsbudgets für den Vertrieb. Kunden verändern in fast allen Branchen kontinuierlich ihr Informations- und Einkaufsverhalten in Richtung Direkt und Online. Das gilt auch für den Vertrieb von Versicherungsprodukten, sodass der Anteil personaler Vertriebe kontinuierlich zurückgeht. Versicherer werden bis 2025 ihre Vertriebe daher konsequent umbauen und die Bedeutung digitaler Medien und Kanäle deutlich stärken. Traditionelle Makler konzentrieren sich verstärkt auf nicht standardisierte Produktfelder, also eher weg vom Massengeschäft. Parallel dazu gewinnen digitale Makler und Aggregatoren sowie Kooperationsvertriebe im Retailsegment an Bedeutung. Allein diese Veränderungen führen zwangsläufig zu einem Rückgang der traditionellen Vermittler.