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Die tägliche Tasse Kaffee ist für mehr als drei Viertel aller Deutschen über 18 Jahre eine Selbstverständlichkeit. Als Wachmacher, Ritual oder nur zum Genuss – Kaffee wird aus vielen Gründen getrunken. Wirksamster Inhaltsstoff ist das Koffein, aus wissenschaftlicher Sicht die weltweit am häufigsten konsumierte pharmakologisch aktive Substanz.

Kaffee ist ein besonders intensiv erforschtes Lebensmittel: Jedes Jahr werden Hunderte neuer wissenschaftlicher Studien veröffentlicht. Sie korrigieren das oftmals schlechte Image, das Kaffee lange Zeit hatte – beispielsweise er sei schädlich fürs Herz oder begünstige Krebs. Dieses Bild hat sich gedreht. Epidemiologische Studien, in denen bei Hunderttausenden Menschen die Ernährungsgewohnheiten mit der Gesundheitssituation verglichen wurden, deuten immer wieder auf eine gesundheitsfördernde Wirkung von Kaffee hin – das gilt übrigens auch für entkoffeinierten Kaffee.

An Online Shopping und einem entsprechenden Angebot führt heute kein Weg mehr vorbei. So sind bereits über 300 Online-Kanäle von Versicherern in Europa aktiv und es werden stetig mehr. In Deutschland decken derzeit hauptsächlich 42 Online-Vertriebskanäle den Markt ab.

Dabei sind jedoch nicht alle dieser Online-Kanäle erfolgreich. Da sich das Online-Geschäft nicht nur auf ein Vertriebsthema beschränken lässt, sind für einen nachhaltigen Erfolg vor allem 30 kosten- und wachstumsrelevante Erfolgsfaktoren verantwortlich. Und zwar zu allen relevanten Strategiedimensionen hinsichtlich Zielgruppenfokus, Produkten, Preisen, Promotion, Vertrieb, Prozessen (einschließlich Servicierung), Mitarbeitern und Partnern sowie finanziellem Erfolg.

Für eine erfolgreiche Online-Strategie stellen sich dabei vor allem auch folgende zentrale Fragen: Was sind Europas Trends, Branchenstandards und Best Practices? Wo steht mein Land und mein Unternehmen im Europa-Vergleich? Wie kann ich zusätzliches Wachstum erzielen und Wettbewerbsnachteile vermeiden?

Online-Versicherung in Europa: Wo stehen die Länder im Vergleich? 》

Quelle: experten.de

“Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt längst nicht alle Kosten”. Monatliche Finanzierungslücken von bis zu 2.000 Euro und mehr sind je nach Pflegebedürftigkeit nicht selten. Haben Pflegebedürftige nicht genügend Geld, um diese Lücke selbst zu schließen und keine Pflegepolice, springt zwar das Sozialamt ein, doch holt es sich im Anschluss seine Ausgaben so weit möglich von Kindern und Enkeln zurück. Gegen diese “finanzielle Sippenhaft” schützen private Pflegepolicen.

Welche Pflegetagegeldversicherungen sind gut oder gar sehr gut? Eine aktuelle Analyse des unabhängigen Datendienstes DFSI Deutsches Finanz-Service Institut ergab, dass bei den statischen Tarifen die Allianz und die DKV am besten abschnitten. Bei den flexiblen Policen schaffte es die Axa auf den ersten Platz, gefolgt von der DFV Deutsche Familienversicherung und der Arag.

Die DFSI-Tester haben die Pflegetagegeld-Tarife hinsichtlich ihrer Leistungen und ihrer Kosten untersucht. Dabei wurde zwischen zwei Tarifvarianten unterschieden – den statischen Tarifen und den flexiblen Tarifen.

Saftige Preiserhöhung! Strom kostet im nächsten Jahr 44 Euro mehr

Heizöl wird in diesem Winter günstig sein - Strom nicht. Denn spätestens zum Jahreswechsel steigen die Preise. Das gilt auch für Kunden, die eigentlich denken, dass sie eine Preisgarantie haben.

1. Die Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)

2016 stieg die EEG-Umlage bereits von 6,17 Cent um drei Prozent auf 6,35 Cent je Kilowattstunde. Nach einer Prognose des Think-Tanks Agora Energiewende wird die EEG-Umlage auch 2017 zum Jahreswechsel auf 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde steigen.

2. Die Netzentgelte

Der Netzbetreiber Tennet hatte angekündigt, seine Preise um bis 80 Prozent zu erhöhen. Grund dafür seien Herausforderungen in der Energiewende. Die Hälfte aller deutschen Haushalte erhalten Strom von Tennet und sind dadurch von der drastischen Preissteigerung betroffen. Doch auch die drei anderen Netzbetreiber 50Hertz, TransnetBW und Amprion wollen ihre Preise erhöhen, wenn auch nicht in gleichem Ausmaß.

„Infolge der Energiewende müssen die Netze massiv aus- und umgebaut werden - allein im Verteilnetz müssen bis zu 50 Milliarden Euro bis 2032 investiert werden. Hinzu kommt: Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Strompreis sind drastisch gestiegen“, erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender des Energieverbands BDEW.

Die Strompreise sind laut Verbraucherpreisindex des Vergleichsportals „Verivox“ in den letzten zehn Jahren um etwa 40 Prozent gestiegen. Die Kosten für Steuern, Abgaben und Umlagen haben sich in den letzten 18 Jahren sogar vervierfacht.

Was bedeutet das für die einzelnen Haushalte?

Eine Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden bezahlt laut Verivox-Verbraucherpreisindex aktuell 1087 Euro. Die EEG-Umlage verursacht Mehrkosten von 34 Euro im Jahr. Die Netzentgelte machen weitere 30 Euro jährlich aus. Gedämpft werden die Mehrkosten durch den gesunkenen Einkaufspreis an der Börse: Die Ersparnis auf die Jahresstromrechnung liegt bei rund 27 Euro.

Zusammengerechnet wird sich die Stromrechnung somit um 44 Euro auf 1131 Euro erhöhen. Das entspricht einer Preissteigerung von 4,1 Prozent.

Strompreis-Vergleich mit der MONEY-FACTORY 》

Achtung: Auch mit Preisgarantie zahlen Sie mehr

Eine Preisgarantie schützt Sie nicht automatisch vor den steigenden Strompreisen. Hier gibt es große Unterschiede:

Die Dread Disease Versicherung, auch „Schwere Krankheiten Versicherung“, zahlt bei folgenschweren Erkrankungen und Ereignissen wie Krebs, Erblindung, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Sprachverlust. Tritt eine versicherte Gesundheitsschädigung auf, erhalten Versicherte die vereinbarte Zahlung.

◾ Für wen ist die Dread Disease Versicherung sinnvoll?

Die Dread Disease Versicherung empfiehlt sich für Verbraucher, die sich vor den finanziellen Folgen einer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigung schützen wollen. Im Ernstfall kann die Dread Disease die Einkommenslücke schließen. Besonders sinnvoll ist sie, wenn der Versicherte wegen bestimmten Vorerkrankungen nur eine eingeschränkte oder gar keine ...

Quelle: dread-disease.versicherung » weiter lesen