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Dass die vor einigen Monaten in Kraft getretene EU-Richtlinie zu Wohnimmobilienkrediten die Immobilienfinanzierung für viele - auch bonitätsstarke - Bevölkerungsschichten erschwert, wurde bereits häufig kritisiert. Nun wartet der baden-württembergische Sparkassenpräsident Peter Schneider mit einem drastischen Beispiel auf.

Aber nicht nur für die. Auch für die Abgeordneten des Stuttgarter Landtags stünden die Chancen auf eine Immobilienfinanzierung denkbar schlecht, sagt der baden-württembergische Sparkassenpräsident Peter Schneider. Nur für fünf Jahre gewählt - da könnte es eng werden mit der Kapitaldienstfähigkeit über die gesamte Kreditlaufzeit, zitiert die Börsen-Zeitung den Sparkassen-Chef. Den Parlamentariern gehe es insoweit nicht besser als etwa Rentnern oder Selbständigen.

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Lohnt es sich, fünf Euro für eine Tube Zahnpasta auszugeben? Nein, sagt das "Öko-Test"-Magazin. Viele teure Markenprodukte sind demnach sogar schlechter als billige Discounterware.

Der Abschluss einer Gewerbehaftpflichtversicherung kann Unternehmen im Ernstfall vor der Insolvenz schützen, muss dafür aber auf die spezifischen Risiken des jeweiligen Betriebes zugeschnitten sein.

Wer sein Haus energieeffizient sanieren möchte, zahlt bei der KfW für eine zehnjährige Zinsfestschreibung zwar einen jährlichen Sollzins von 0,75 Prozent. Durch den Tilgungszuschuss in Höhe von 7,5 Prozent weist die Berechnung der KfW jedoch einen negativen Effektivzins aus.

Nachdem die Zinsen deutscher Staatsanleihen immer weiter in den tiefroten Bereich abrutschen und die Frustration von Anlegern ansteigt, freuen sich Kreditnehmer bei der Förderbank KfW neuerdings über negative Effektivzinsen, wenn es um das Thema Haussanierung geht.

Auf den ersten Blick scheint die Botschaft für Immobilienbesitzer klar zu sein: Saniere deine Immobilie und sichere dir den doppelten Vorteil aus Energie- und Zinsersparnis. Doch diese Zinsersparnis hat ihre Schattenseiten. Die Kosten für Handwerksleistungen und für Baumaterialien sind wegen des Immobilienbooms in den letzten Jahren in die Höhe geschnellt. Wer seine Immobilie energetisch sanieren möchte, sollte daher nicht nur auf den Zins und die Energieersparnis schauen.

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Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen; Therapien dagegen haben oft schwere Nebenwirkungen. US-Forscher finden nun einen anderen Weg: Im Kampf gegen Tumore schicken sie programmierte Bakterien ins Rennen. Diese greifen Krebszellen mit Gift an.

US-Forscher rücken Tumoren mit speziell programmierten Bakterien zu Leibe. Die genetisch veränderten Salmonellen produzieren einen Anti-Krebs-Wirkstoff, lösen sich dann selbst auf und setzen das Gift im Tumor frei, wie die Wissenschaftler im Fachjournal "Nature" schreiben.

Ein Team um Jeff Hasty von der University of California San Diego in La Jolla (Kalifornien, USA) entwickelte die neuen Bakterienstämme, Sangeeta Bhatia und ihre Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (Massachusetts, USA) führten Tests mit Mäusen durch. Bei ihrem Konzept hätten er und seine Kollegen sich davon leiten lassen, dass eine Krebstherapie möglichst wenig Schaden im Körper des Patienten anrichten soll, sagte Hasty laut einer Pressemitteilung seiner Universität. "Wir wollten außerdem eine beträchtliche therapeutische Nutzlast an die erkrankte Stelle liefern."

Quelle: n-tv  » weiter lesen