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Der Anlegerservice ZINSPILOT bietet einen einfachen und komfortablen Zugang zu Tages- und Festgeldanlagen im In- und Ausland. Die Anlagen können in Zusammenarbeit mit der Sutor Bank Hamburgische Privatbankiers seit 1921 - abgeschlossen werden, die die Spareinlagen bei den Anlagebanken für den Kunden anlegt. Einzahlungen und Auszahlungen erfolgen einfach und transparent über das ZINSPILOT-Anlagekonto des Kunden bei der Sutor Bank in Deutschland.

Und so funktioniert's:

"Bei der Hamburger Internetplattform Zinspilot kann man aus knapp 70 Tages- und Festgeldangeboten von Banken aus neun Ländern wählen – ohne immer wieder ein neues Konto eröffnen zu müssen. Es ist eine Art Geldsupermarkt für Sparer im Internet. Das Besondere der Zinsofferten: Die Konditionen liegen meist deutlich über den Durchschnittswerten der deutschen Banken."

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Zu viele Rentner, zu wenige Beitragszahler - Deutschland steht vor einer großen Herausforderung. Wie sieht in Zukunft Ihre Rente aus? Ein neues Online-Tool des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.) versetzt den Spieler in die knifflige Lage der Politik.

Die Große Koalition hat sich auf die sogenannte doppelte Haltelinie verständigt. Demnach soll das Rentenniveau bis 2025 bei 48 Prozent liegen und der Beitragssatz (heute 18,6 Prozent) nicht auf mehr als 20 Prozent steigen. Länger wird sich dies jedoch kaum aufrechterhalten lassen. "Dann schlägt der demografische Wandel richtig zu", prophezeit Oliver Ehrentraut, Vize-Direktor von Prognos. Berechnungen zufolge wird das umlagefinanzierte Rentenniveau nach jetziger Rechtslage bis 2040 auf 42,8 Prozent sinken, während der Beitragssatz auf 23,3 Prozent steigt. Zusätzlich wäre ein jährlicher Steuerzuschuss von 157,4 Milliarden Euro nötig.

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Wohnen in den eigenen vier Wänden ist in allen Regionen Deutschlands günstiger als das Wohnen zur Miete. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wohnkostenreport des Unternehmens Accentro und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Dies gelte trotz hoher Immobilienpreise auch für die Metropolen, wie etwa Frankfurt am Main, Hamburg oder München.

Dies liege, so das Handelsblatt mit Bezug auf die Studie, an den günstigen Finanzierungskosten. Nur wenige Menschen könnten jedoch diesen Vorteil nutzen, weil ihnen die Eigenmittel für den Immobilienkauf fehlten.

Eine weitere Studie aus dieser Woche beleuchtet das Thema "Kaufen statt Mieten" aus einem anderen Blickwinkel. Die Untersuchung des Pestel-Instituts im Auftrag des Verbändebündnisses Wohneigentum kommt zu dem Ergebnis, dass Wohneigentum eine Chance zur Altersvorsorge böte, die zu wenig genutzt werde. Das Pestel-Institut spricht sich vor diesem Hintergrund unter anderem für eine stärkere staatliche Förderung von Wohneigentum aus, um das Wohnkostenrisiko im Alter zu senken. Die Süddeutsche Zeitung beleuchtet mit Bezug auf die Studie entsprechende Risikofaktoren und geplante staatliche Maßnahmen.

 

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Medien berichten, dass Amazon mit mehreren britischen Versicherern verhandle und als Mehrfachagent tätig werden wolle. Das Potenzial des Tech-Riesen wäre nach Meinung von Experten riesig. Das Beratungsunternehmen Cap Gemini glaubt sogar, dass noch mehr Internetriesen wie Alphabet oder Facebook bald in Konkurrenz zu Versicherungsunternehmen treten könnten. Diese Big Tech-Firmen bereiteten sich allmählich darauf vor, in den Versicherungsmarkt einzutreten und – so wörtlich – „finden dort bereitwillige Kunden vor“.

Jeder Dritte bald bei Big Techs?

Knapp jeder dritte Verbraucher weltweit würde nach dem World Insurance Report 2018 es bereits in Betracht ziehen, ein Versicherungsprodukt von Amazon, Google, Facebook und Co. einzukaufen. Das entspreche einem Zuwachs von 12 Prozentpunkten seit 2015 und auf nun 30 Prozent

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Hackerangriffe sind eine unschöne Begleiterscheinung der digitalen Welt. Dabei können E-Mail-Konten gehackt, Bankdaten geklaut oder der heimische PC verschlüsselt werden. Was aber tun, wenn man einer Attacke ausgesetzt ist?

Grundsätzlich gilt es nach einem Hackerangriff, Ruhe zu bewahren. Liegt eine Cyber-Versicherung vor, kann der Versicherte zunächst auf die Gesellschaft zugehen. Dort erhält er Anleitungen für das weitere Vorgehen. Je nach Vorfall sind verschiedene Maßnahmen notwendig. In jedem Fall kann sich der Betroffene an offizielle Stellen, wie die Polizei oder das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wenden.

Wurden das E-Mail-, Paypal-, Facebook- oder ein anderes Online-Konto gehackt und hat der Angreifer dabei nicht ganze Arbeit geleistet und alle Daten des Kontos geändert, kann der Betroffene über den Button „Passwort vergessen“ ein neues Passwort an die hinterlegte E-Mail-Adresse senden lassen. Falls diese bereits überschrieben wurde, hilft der Online-Dienst telefonisch weiter. Auch auf den Hilfeseiten finden sich oft viele hilfreiche Anweisungen.