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Auf deutsche Lebensversicherer kommen wegen der Zinsdürre große Probleme zu

Die Inflationsrate in Deutschland lag im November laut vorläufiger Zahlen bei 2,3 Prozent. Auf den ersten Blick ist das nicht allzu besorgniserregend. Schließlich strebt ja die EZB eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Allerdings hat die Inflationsrate erst im Vormonat mit 2,5 Prozent ein Zehnjahreshoch erreicht. Gleichzeitig deutet alles auf weiterhin rekordniedrige Zinsen innerhalb der Euro-Zone hin. Die Realzinsen sind also trotz der geringen Inflationsrate negativ. Die Folge für Sparer: Ihre Guthaben verlieren immer mehr an Wert. Das Problem: Kaum jemand ist sich dieser Gefahr bewusst, denn auf dem Papier sieht es ja nicht so dramatisch aus.

Offizielle Inflationsraten werden geschönt

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