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Die Wertschöpfungskette freier Vermittler verändert sich rasant, so die Erwartung der Betroffenen. Davon versprechen sie sich auch viele Vorteile.

Die Digitalisierung ist ein klares Hype-Thema bei den Maklern und Mehrfachvertretern. 83 Prozent der von der Zeitschrift "Asscompact" befragten über 400 Versicherungsmakler und Mehrfachvertreter gehen davon aus, dass sie in fünf Jahren im Maklerbüro von Relevanz ist, gegenüber immerhin schon 57 Prozent heute. Dagegen war sie noch vor fünf Jahren für acht von zehn der Befragten noch kein Thema, so ein Ergebnis der aktuellen Trendstudie.

Alter schützt vor App-Nutzung nicht

Interessant ist, dass die Befragten zwar ein sehr hohes Durchschnittsalter von 54 Jahren aufweisen, immerhin 31 Prozent waren nach eigenen Angaben über 60 Jahre alt.

Aber dennoch gehen die Vermittler mit der Zeit. Das Smartphone und Tablets werden von den meisten Teilnehmern selbstverständlich genutzt. Neun von zehn nutzen privat und auch noch drei Viertel beruflich Apps, und zwar überwiegend mehr als fünf. Meistens handelt es sich dabei um Soziale Medien, wesentlich seltener sind es nutzwertige Anwendungen aus den Kategorien Informationen und Büromedien. Während privat Apps wie Kicker.de oder n-tv dominieren, stammen die beliebtesten beruflich genutzten Apps von Versicherern. Knapp jeder Dritte nutzt auch Whatsapp beruflich.

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